Seit nunmehr 12 Jahren leite ich nun die Abteilung Bildungsreisen in einem großen österreichischen Reisebüro. Zugegebenermaßen ein nicht immer einfacher Job. Die Schwierigkeit im strategischen Bereich liegt darin, die eigenen Angebote für Bildungsreise möglichst attraktiv und positiv zu promoten.
Dabei ist oftmals alleine das Wort Bildungsreise an sich eine große Hürde. Immer weniger Touristen wollen sich im Rahmen ihres hart verdienten Urlaubes auch noch weiterbilden, Bildungsinstitute besuchen oder gar Prüfungen für Zertifikate ablegen. Diese Situation hat sich vor knapp einem Jahr mit der Implementierung von Sprachreisen in unser Angebot schlagartig verändert. Seither sind es vor allem Schüler und Studenten, die von unseren Angeboten rund um Sprachreisen schlichtweg begeistert sind.
Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass wir unsere Sprachreisen nicht als klassische Bildungsreisen bewerben, sondern vielmehr als Urlaubs- oder Kombinationsreisen. In den meisten Fällen wird seitens der Sprachschulen nämlich auch ein umfangreiches und abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten.
Mittwoch, 30. März 2011
Von herkömmlichen Bildungsreisen zu attraktiven Urlaubsreisen
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